Zum Binden von Suppen und Saucen verwenden Sie Mehl oder Maisstärke mit Milch verrührt statt der üblichen fetten Einbrenn. Verzichten Sie lieber auf den “Schuß” Obers oder den Becher Crème fraîche – ein Löffel Kaffeeobers oder Sauerrahm tut’s auch (wenn überhaupt nötig). Pürieren Sie etwas Gemüse oder eine gekochte Kartoffel mit – das macht die Suppe oder Sauce auch sämiger.
Eine Studie, die derzeit an der Universität Graz unter der Leitung von Prof. Frank Madeo zu dieser Thematik durchgeführt wird, ist die Inter-FAST-Studie. An 90 Teilnehmern wird dabei nicht nur die potenzielle Wirkung des Fastens auf den Menschen studiert, sondern auch die damit zusammenhängenden molekularen und physiologischen Veränderungen untersucht und zugleich die Hypothese der Autophagie geprüft. Madeo geht davon aus, dass durch Autophagie der Gesundheitszustand erhalten werden kann, indem durch intermittierendes Fasten Zellschäden, defekte Enzyme oder auch DNA-Mutationen effektiv bekämpft werden (Madeo et al. 2015).
Grade Sportmuffel haben es schwer, regelmäßig zu trainieren. Wem es schwerfällt, sich für das Training aufzuraffen, der sollte seinen Sport mit festen Terminen planen. Feste Zeiten helfen dabei, Routinen zu entwickeln. Das kann zum Beispiel eine Verabredung zum Sport mit einem Freund oder einer Freundin sein. Feste Kurse in Fitnessstudios eignen sich auch gut für die eigenen Routinen im Sport. Wer schnell abnehmen möchte, der unterstützt einen schnellen Gewichtsverlust durch regelmäßiges und effektives Training.
Nehmen Sie sich Zeit zum Essen, tun sie es nicht zwischendurch oder nebenbei, zum Beispiel beim Fernsehen. Dann sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass sie ohne es zu merken eine Menge Kalorien nebenzu konsumieren. Drei Hauptmahlzeiten sollten reichen. Wer nicht ohne Zwischenmahzeiten durch den Tag kommt, sollte sich auf ein bis zwei beschränken und vorher genau festlegen, was er dann essen will. Zum Beispiel einen Apfel oder Joghurt mit Haferflocken. Schöpfen Sie sich Portionen auf den Teller und dosieren Sie dabei sparsam – sie können sich notfalls immer noch nachnehmen. Die Töpfe sollten allerdings nicht auf dem Tisch sondern lieber in der Küche stehen: So müssen Sie erst aufstehen, um an Nachschlag zu kommen.

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Eines der beliebtesten Intervallfasten-Konzepte ist die 16:8 Methode. Im Zeitfenster von 16 Stunden verzichtet man auf eine feste Mahlzeit. Nur Wasser oder ungesüßte Getränke wie Grüner Tee sind dann erlaubt. Die restlichen acht Stunden darf wieder normal gegessen werden. Tipp zum schnellen Erfolg: Während der 8-Stunden-Phase besser auf Zucker, Junkfood und Co. verzichten. Leichte Low-Carb-Mahlzeiten sind optimal, um zusätzlich Fett zu verbrennen.
Zu Beginn dieser Ernährungs-Umstellung kann es deshalb sein, dass du das „Low-Carb-Fieber“ bekommst. Der Begriff beschreibt einen Zustand, in dem du dich schlapp, reizbar und ständig hungrig fühlst und womöglich auch Kopfschmerzen hast. Hervorgerufen werden diese Symptome durch den Verzicht auf Kohlenhydrate. Das „Fieber“ verschwindet nach wenigen Tagen aber meist wieder. Natrium oder heiße Brühe können in dieser Anfangsphase helfen.
Ganz einfach: Im Ketose-Stoffwechsel verwandelt die Leber Fettpolster in Energie. Dazu bildet sie aus Fettsäuren Ketonkörper, ein hochkarätiger Kraftstoff für Muskeln und Gehirn. Ketonkörper in Fett zurückverwandeln kann die Leber nicht. Wer in Ketose ist, kann sich also mit Fett gar nicht überessen: Überschüssige Ketonkörper werden einfach ausgeschieden. Im Glukose-Stoffwechsel ist das anders. Überschüssige Kohlenhydrate, also im wesentlichen Zucker und Stärke, werden als Fettpolster eingelagert.

Versorgen Sie sich bei uns mit dem nötigen Wissen rund ums Abnehmen und ernähren Sie sich künftig so, dass Ihr Körper gar nicht anders kann, als überflüssige Pfunde abzuwerfen. Mit diesem Wissen werden Sie nicht nur langsam aber sicher und damit auf gesunde Weise Gewicht verlieren, sondern Ihren Körper auch insgesamt verjüngen und sich viel wohler und aktiver fühlen. All das werden Sie übrigens nicht ohne Genuss tun. Im Gegenteil: Unsere Tipps schmecken natürlich auch und machen Spass.
Im Grunde ersetzen Formula-Diäten keine gute Ernährungsumstellung. Wer langfristig abnehmen möchte, sollte nicht auf Shakes oder Pillen setzen, sondern auf gesunde, fettarme Kost. Diät-Shakes funktionieren nur über kurze Zeit: Die Pfunde purzeln, doch schon kurz darauf setzt der Jo-Jo-Effekt ein. Also: Besser langsam abnehmen, denn auch die Nebenwirkungen der verringerten Energiezufuhr können erheblich sein.
Ablauf der InterFAST-Studie: Von den insgesamt 90 Teilnehmern mussten sich 30 bei Studienbeginn bereits über mindestens 6 Monate nach dem Konzept des Alternate-Day-Fasting (ADF) ernähren. Die verbleibenden 60 Teilnehmer wurden randomisiert der Interventionsgruppe (ADF) bzw. der Kontrollgruppe zugewiesen. Die Interventionsphase umfasste einen Zeitraum von 4 Wochen, in dem zahlreiche Untersuchungen durchgeführt wurden: 24 h Blutdruck-Monitoring, kontinuierliches Glucosemonitoring, Aktivitätsmessungen, Endothelfunktion, oraler Glucosetoleranztest nach Esstag/Fastentag, zahlreiche Laborparameter, Echokardiogramm u. a. Die Daten werden zurzeit am Institut für medizinische Statistik in Graz ausgewertet.

Eines der beliebtesten Intervallfasten-Konzepte ist die 16:8 Methode. Im Zeitfenster von 16 Stunden verzichtet man auf eine feste Mahlzeit. Nur Wasser oder ungesüßte Getränke wie Grüner Tee sind dann erlaubt. Die restlichen acht Stunden darf wieder normal gegessen werden. Tipp zum schnellen Erfolg: Während der 8-Stunden-Phase besser auf Zucker, Junkfood und Co. verzichten. Leichte Low-Carb-Mahlzeiten sind optimal, um zusätzlich Fett zu verbrennen.
Mit dem Abnehmen verhält es sich ein wenig wie mit dem Rauchen - wir haben es schon hundert Mal versucht! Um einen langfristigen Erfolg zu erzielen sollte man eine passende Diät finden. Denn nichts ist schlimmer, als eine Diät abzubrechen, weil sie nicht zu einem passt. Viele Stars machen es einem vor, sie machen viel Sport und müssen für Filme, Auftritte und als Idol immer gut aussehen. Dabei darf man aber nicht vergessen, dass die bekannten Persönlichkeiten oftmals professionelle Hilfe haben, um möglichst schnell und gesund abzunehmen.
Zucker ist eine sehr beliebte Zutat in der Lebensmittelindustrie. So beliebt, dass viele Lebensmittel heimliche Zuckerbomben sind. Neben Limonaden und Säften zählen auch fast alle Soßen zu den Zuckerfallen. Ein Blick auf die Zutatenliste hilft oft nicht weiter, da sich die Industrie mittlerweile viele Tarnnamen für das böse Wort ausgedacht hat. Dextrin, Fructose und Glukose sind nur ein paar der vielen neuen Namen für Zucker. Um schneller abzunehmen und nicht auf versteckte Zucker reinzufallen, gilt als Faustregel: Je mehr die Lebensmittel verarbeitet wurden, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich darin Zucker befindet.
Bei der gesunden Varianten der Apfeldiät isst du vor jeder Mahlzeit ein oder zwei Äpfel. So wird das Hungergefühl schon vorab gestillt, wir essen weniger und nehmen darum deutlich weniger Kalorien auf. Wer ergänzend auf gesunde und nahrhafte Mahlzeiten setzt, kann so nachhaltig sein Gewicht reduzieren. Mehr über die gesunde Variante der Apfeldiät erfährst du hier: Apfeldiät: Das neue Abnehm-Wunder?
In industriell hergestellten Fetten – und so auch in vielen Fertigprodukten wie Keksen, Gebäck, Chips, Pommes, Süssigkeiten etc. – können ferner gesundheitsschädliche Transfette stecken. Diese Transfette machen die Zellwände durchlässiger, fördern Entzündungen und führen durch die Bildung freier Radikale zu einem extremen oxidativen Stress der Zelle.
Hi, mache ich auch. Morgens eine ganze Zitrone mit dem Stabmixer püriert und ca 075l max. lauwarmen Wasser aufgegossen. Dann noch eine Kanne Grünen Tee ( ca. 1l) für den Vormittag. Zwischendurch eine Tasse schwarzen Kaffee. Dann ab ca 12:00 darf gegessen werden. Bin mit der 16/8 Methode sehr zufrieden. Die Zitrone hilft bei der Fettverbrennung und vielem mehr. Grüße
Der Artischockenextrakt hingegen ist natürlich koffeinfrei und wirkt als Schlankmacher auf ganz unterschiedlichen Ebenen: Artischockenextrakt hilft bei der Entgiftung und Entschlackung (je weniger Gifte und Schlacken, umso schneller nimmt der Organismus ab), beschleunigt direkt den Fettabbau, mässigt nach dem Essen den Blutzuckerspiegel und verhindert Heisshungerattacken. Alle diese Eigenschaften sind mehr als willkommen, wenn man abnehmen möchte. Mehr darüber haben wir in diesem Text beschrieben: Heisshunger einfach stoppen.
Süsse und gleichzeitig gesunde Riegel ohne Zucker, ohne Weissmehl und auch ohne gesundheitsschädliche Fette können Sie sich im Bio-Onlinehandel oder im Naturkostladen/Reformhaus besorgen. Auch sind gesunde Süssigkeiten sehr schnell selbst gemacht. Sogar Schokolade lässt sich binnen einer halben Stunde aus gesunden Zutaten und in schmelzend-köstlicher Qualität selbst zubereiten.
Tipp: Im Internet kursieren zahlreiche Diät-Shake-Rezepte zum Selbermachen, teilweise mit irreführenden Versprechen wie gezieltem Abnehmen am Bauch. Für eine gesunde Ernährung ist nicht zu empfehlen, Diät-Shakes selber zu machen. Wird beispielsweise die genau festgelegte Menge an Vitamin B1 und B12, Eisen, Jod und Pantothensäure nicht eingehalten, droht eine Mangelernährung.
Diäten gibt es viele, doch welche hilft wirklich und welche ist die individuell richtige? Weil es vor allem darum geht, sich wohl in seinem Körper zu fühlen, forschen Ernährungswissenschaftler fortwährend an Konzepten, mit denen Abnehmen effektiv und vor allem gesund ist. Wir haben die populärsten Diäten unter die Lupe genommen. Die folgenden Ernährungsansätze haben es unter das Ranking der besten Diäten in Deutschland geschafft. Platz eins deckt sich sogar mit der favorisierten Ernährungsform von Experten.
Der Bauch wird flacher: Auch optisch lassen sich beim Intervallfasten schnell Erfolge verbuchen. „Der Bauch wird schnell flacher, er ist nicht mehr aufgebläht und auch das Fett schmilzt nach und nach – ohne dass Sie sich dabei an eine strikte Kalorienvorgabe halten müssen“, erklärt Petra Bracht. Die Ärztin rät dazu, regelmäßig den Taillenumfang zu messen, um so die stetigen Abnehmerfolge zu kontrollieren.
60 – 80 g Fett pro Tag – mehr sollten es wirklich nicht sein – wir Österreicher essen aber oft sogar das Doppelte davon. Denn vieles, was uns besonders gut schmeckt, enthält leider reichlich Fett. Und das Heimtückische daran ist, dass man es ihnen nicht immer ansieht. Wer würde schon in 100 g Leberkäse 28 g, in einem Stück Bratwurst (150 g) 43 g, in 1 Tafel Schokolade (100 g) 32 g Fett vermuten?
Wer dauerhaft abnehmen möchte, kommt um Sport bzw. mehr Bewegung nicht herum. Das fängt im Alltag an. Antje Gahl von der DGE: "Macht nach dem Mittagessen einen 20-minütigen Spaziergang, erledigt Einkäufe etc. zu Fuß oder mit dem Rad und nehmt Treppen statt Aufzug und Rolltreppe. Auf die Weise integriert ihr locker 30 Minuten mehr Bewegung pro Tag in euer Leben."
Das hängt von Ausgangssituation und Ziel ab: Bei starkem Übergewicht kann es sinnvoll sein, am Beginn der Diät die gesamte Ernährung durch Diät Shakes zu ersetzen. In diesem Fall sind Formula Diäten die richtige Wahl, an deren Empfehlung es sich zu halten gilt. Für diese Entscheidung sollte allerdings der Rat eines Arztes hinzugezogen werden, um die optimale Diätform und den richtigen Ablauf zu finden.
Nimmt man im Rahmen der Keto-Diät langfristig keine Kohlenhydrate zu sich und sind dadurch die Energiespeicher im Körper aufgebraucht, mangelt es diesem an Glukose und er stellt den Stoffwechsel auf die sogenannte Ketose um. Das ist sozusagen ein Hungerstoffwechsel, bei dem die Leber Fettsäuren in Ketone oder Ketonkörper spaltet. Diese versorgen dann als Glukose-Ersatz den Körper und besonders das Gehirn, für das Glukose die einzige Energiequelle darstellt, mit Energie.
Laut einer Studie vom Johns Hopkins Children’s Center, an der 101 Epilepsie-Patienten im Alter von 2 bis 26 Jahren teilnahmen und sich ketogen ernährten, litten diese seltener oder nicht mehr an unkontrollierten Krampfanfällen. Nach einer 16-monatigen bis 8-jährigen ketogenen Diät konnten bei diesen Patienten keine durch diese Ernährungsweise induzierten gesundheitlichen Schäden nachgewiesen werden.[9] Ketonkörper sind energiehaltiger und brennen langsamer als Glukose aus Kohlenhydraten. Ist die Ursache des Epilepsieanfalls eine Unterzuckerung des Gehirns, so tritt diese bei Ketonkörpern langsamer ein, bevor sie natürlich kompensiert wird, wodurch der Anfall unterbleiben kann.[10]
Circa eineinhalb Liter Flüssigkeit pro Tag sollten Sie trinken, sofern gesundheitlich nichts dagegen spricht. Verzichten Sie dabei auf Alkohol und zuckerhaltige Getränke wie Limonaden oder Säfte. Denn diese liefern viele überflüssige Kalorien. Trinken Sie lieber Wasser oder ungesüßten Tee. Falls Ihnen beides nicht schmeckt, können Sie Säfte stark verdünnen oder einige gewaschene Obstscheiben in eine Karaffe Wasser geben.
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