Kohlenhydratreiche Kost erhöht den Blutzuckerspiegel besonders schnell. Das hat zur Folge, dass vermehrt Insulin ausgeschüttet wird, was dafür verantwortlich ist, den Blutzucker in die Muskelzellen zu befördern. Da unsere Muskelzellen abends aber nur wenig bis gar nicht arbeiten und unser Körper auf Ruhe eingestellt ist, wird diese Energie im Fettgewebe deponiert. Wenn man schnell abnehmen möchte, ist das natürlich das Letzte, was man möchte. Wer abends weniger Kohlenhydrate isst, der nimmt schneller ab.
Immer wieder hört oder liest man, xy habe mit dem Intervallfasten in wenigen Monaten 20 oder 30 Kilogramm abgenommen. Wenn auch Ihnen so etwas erzählt wird, können Sie davon ausgehen, dass der Betroffene das Intervallfasten nicht korrekt durchführte. Denn das Intervallfasten will gar nicht, dass man so schnell so viel abnimmt. Das Intervallfasten ist eine Ernährungs- und Lebensform, die man umsetzt, weil man für seinen Körper das Beste möchte.
Kokosöl wird vom Körper bevorzugt zur Energiegewinnung und nicht als Fettspeicher eingesetzt. Wollte der Körper das Kokosöl in die Fettdepots schaffen, müsste er es erst langwierig in Speicherfett umbauen. Daher wird Kokosöl vom Körper eher wie Kohlenhydrate behandelt – jedoch ohne deren Nachteile. Kokosöl verursacht beispielsweise keine Blutzuckerspiegelschwankungen und damit auch keine Heisshungerattacken, wie das Kohlenhydrate oft tun.
Denken Sie bitte daran, dass nicht jedes Versprechen der Produzenten von Diät-Shakes tatsächlich zutreffen muss. Es gibt sicher eine Reihe von Nutzern, die mit solchen Shakes Erfolge erzielen. Andere bleiben enttäuscht zurück. Oftmals hängt der nachhaltige Erfolg von der Umstellung der Lebensgewohnheiten generell ab. So helfen Früchte und Ballaststoffe genauso wie Sport und Bewegung dabei, ein paar Pfunde zu verlieren. Im Idealfall lassen Sie sich vor einer Diät von einem Ernährungsberater einen Diätplan erstellen, der ein langsames, dafür aber nachhaltiges Abnehmen wahrscheinlicher macht.
Die meisten Menschen haben irgendwo immer einen Süßigkeiten-Vorrat gebunkert, der nach Lust und Laune geplündert werden kann. Das Problem daran: Nur wenige Menschen sind so diszipliniert und gönnen sich lediglich ein Stückchen Schokolade. Bei allen anderen landet die ganze Schokolade im Bauch – inklusive schlechtem Gewissen. Um solche Fressattacken zu vermeiden, solltet ihr eure Süßigkeiten aussortieren und nicht bunkern.
Mit der Keto-Diät soll man pro Woche zwei bis drei Kilo an Gewicht verlieren. Der Makronährstoff Fett ist die wichtigste Energiequelle während der Diät und muss bis zu 70 Prozent der täglich aufgenommenen Kalorien ausmachen. Damit ist sie das Gegenteil zu jeder Low-Fat-Diät. Stattdessen wird auf Kohlenhydrate verzichtet, um die Fettverbrennung zu aktivieren.
Hinsichtlich Deiner geschilderten Ernährung habe ich nur eine kleine Anmerkung für Dich: Versuche Dich nicht ausschließlich von flüssiger Nahrung zu ernähren. Zum einen sind in Deinem Speichel für Deine Verdauung wichtige Enzyme enthalten, die hauptsächlich durch das Zerkauen deiner Nahrung untergemengt werden. Zum anderen ist wenig kauen - so verwunderlich es klingen mag - nicht gut für Deine Zähne; diese möchten gerne benutzt werden. Außerdem steht die Gesundheit Deiner Zähne auch in direktem Zusammenhang zur Gesundheit Deines restlichen Körpers und Deinem Wohlbefinden. Und dieses ist doch letztendlich das wichtigste.
Sie interessiert, was in unserem Essen steckt und wollen wissen, wie sich Nähr- und Vitalstoffe auf den Körper auswirken? Sie wünschen sich ein gesundes Leben für sich, Ihre Familie und Mitmenschen? Ernährungsberater sind beliebt – doch oft geht bei der Beratung der ganzheitliche Aspekt vergessen, den es für eine nachhaltige Gesundheit braucht. Lernen Sie bei der Akademie der Naturheilkunde die Zusammenhänge zwischen Lebens- und Ernährungsweise sowie physischem und psychischem Wohlbefinden kennen.

Laut einer Studie vom Johns Hopkins Children’s Center, an der 101 Epilepsie-Patienten im Alter von 2 bis 26 Jahren teilnahmen und sich ketogen ernährten, litten diese seltener oder nicht mehr an unkontrollierten Krampfanfällen. Nach einer 16-monatigen bis 8-jährigen ketogenen Diät konnten bei diesen Patienten keine durch diese Ernährungsweise induzierten gesundheitlichen Schäden nachgewiesen werden.[9] Ketonkörper sind energiehaltiger und brennen langsamer als Glukose aus Kohlenhydraten. Ist die Ursache des Epilepsieanfalls eine Unterzuckerung des Gehirns, so tritt diese bei Ketonkörpern langsamer ein, bevor sie natürlich kompensiert wird, wodurch der Anfall unterbleiben kann.[10]
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Wie eine Studie herausgefunden hat, leben Menschen mit leichtem Übergewicht jedoch länger und werden seltener krank. Aus medizinischer Sicht liegt das "ideale" Gewicht also in diesem Bereich. Darüber hinaus hegt die Medizin schon lange Kritik am BMI-Modell, da Gewicht und Größe allein wenig aussagen. Immerhin sind auch Körperbau und Trainingszustand des Menschen wichtig für die Gesundheit, die in der Errechnung des "Idealgewichts" überhaupt keine Rolle spielen.


Ganz einfach: 18 Gramm werden mit 275 Millilitern Milch vermischt. So ein Shake hat dann 202 kcal. Dieser Wert zeigt, dass die komplette Nahrungszufuhr eines gesamten Tages so nicht ersetzt werden kann. Wer kein Problem damit hat, leichte Abstriche beim Aroma in Kauf zu nehmen, kann hier auch Wasser verwenden. Das Mittel kann beispielsweise auch beim Backen (z.B. für Pancakes) verwendet oder mit Jogurt oder Quark vermixt werden.
ich bin Mitte 50 und gehöre auch zu denen, die sehr wenig abnehmen. Dabei gehöre ich zu denen, die ruhig 30kg weniger vertragen könnten. Es funktioniert aber nicht. Seit Jahresanfang habe ich meine Essenszeiten umgestellt, dabei ab Februar die Methode 18/6 verwendet. Ich esse mittags im Büro ein paar Nüsse und etwas Rohkost und um 17 Uhr gibt es ein normales ausgewogenes Abendessen mit meinen Kindern. Als Getränke gibt es Wasser oder grünen Tee. Zu Beginn habe ich recht schnell 4 kg abgenommen und war ganz begeistert. Doch bei 7 kg bin ich stehen geblieben und nehme nichts mehr ab. Ich weiß, dass meine Nebennieren nur reduziert arbeiten - Folge eines Burnout-Syndroms vor vielen Jahren. Vielleicht sind dadurch die Stoffwechselvorgänge grundsätzlich reduziert. Fakt ist, ich fühle mich auch ohne Gewichtsverlust mit dem Intervallfasten so sauwohl, dass ich es beibehalte.
Im Grunde ersetzen Formula-Diäten keine gute Ernährungsumstellung. Wer langfristig abnehmen möchte, sollte nicht auf Shakes oder Pillen setzen, sondern auf gesunde, fettarme Kost. Diät-Shakes funktionieren nur über kurze Zeit: Die Pfunde purzeln, doch schon kurz darauf setzt der Jo-Jo-Effekt ein. Also: Besser langsam abnehmen, denn auch die Nebenwirkungen der verringerten Energiezufuhr können erheblich sein.
Da man bei der großen Auswahl an Diät-Shakes in Supermärkten, Drogerien, Apotheken und im Internet schnell den Überblick verlieren kann, erklären wir dir, worauf du beim Kauf achten solltest und welche Merkmale für Qualität sprechen. Neben den harten Fakten wie Inhaltsstoffe und Preis, haben wir mit Probanden auch die Frage beantwortet, welche Abnehmshakes eigentlich schmecken. Der nu3 Kaufberater bietet dir noch mehr Hintergrundinformationen.

Erfolgt die Nahrungsaufnahme über den ganzen Tag verteilt, so schüttet der Körper immer wieder Insulin aus. Das Insulin verhindert jedoch die Fettverbrennung für mehrere Stunden. Die Körperzellen entwickeln mit der Zeit eine Immunität gegen das Insulin und somit eine Vorstufe von Diabetes. Durch das Intervallfasten kann einer solchen Störung möglicherweise entgegengewirkt werden. Darauf deuten Studien hin, in denen bereits eine Verbesserung der Insulinsensitivität festgestellt werden konnte.4
Die Auswahl des Protein-Shakes sollte aus kompetenter Hand erfolgen, denn es gibt zahlreiche Qualitätskriterien zu berücksichtigen. "Das Wichtige ist, dass man einen Shake nimmt, in dem viele Eiweiße und eventuell Fette vorhanden sind, aber wenig Kohlenhydrate und kein Zucker", erläutert der Internist und Ernährungsmediziner Jörn Klasen. Ein qualitativ guter Eiweiß-Shake sollte höchstens sieben Gramm Kohlenhydrate pro 100 Gramm Pulver aufweisen - "sonst wird er sein Abnehm-Versprechen kaum halten".
Vorübergehende Nebenwirkungen sind vor allem Verdauungs- bzw. Stuhlgangsprobleme. Ferner kommt manchmal vermehrt Müdigkeit vor allem in den ersten zwei Wochen der Stoffwechselumstellung vor, während danach häufig eine bessere Wachheit folgt. Zudem kommen vor: Nahrungsverweigerung oder Hunger und damit zusammenhängende psychische Probleme, Hypercholesterinämie (schlüssige Langzeitstudien zu dieser Nebenwirkung existieren nicht, eine ketogene Diät ist aber nicht mit einer „Fettmast“ gleichzusetzen, da die Energiezufuhr limitiert ist). Insgesamt ist das Nebenwirkungsprofil etwas günstiger als bei einer intensiven pharmakologischen antikonvulsiven Therapie.
Drei Produkte erhielten die Note "mangelhaft", darunter die stark umworbenen Produkte Almased, Yokebe und Slim-Fast. Im Diät-Pulver "Almased Vitalkost" fanden die Tester gentechnisch manipulierten Soja sowie bedenkliche Inhaltsstoffe wie Chlorat. Der Diät-Drink "Yokebe Die Aktivkost Classic" lieferte irreführende Versprechen, wie "einzigartige Nährstoffdichte" oder "natürlich lecker abnehmen". Wie Öko-Test betont, fehlte es dem Getränk an Kalium und Ballaststoffen, die die empfohlene Tagesration abdecken.
Ich bin 69 Jahre alt und habe 15 kg zu viel auf den Hüften oder besser gesagt an meinem Bauch. Ich ernähre mich gesund, bewege mich viel, esse eigentlich auch selten zu viel, aber mein Gewicht geht mehr und mehr nach oben. Ich möchte es jetzt mit dem Intervallfasten versuchen. Gibt es bei Frauen meines Alters schon Erfahrungswerte? Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen.
Die Entsäuerung ist hier also ein wichtiger Schritt, der mit oder kurz nach der Ernährungsumstellung sinnvoll ist. Wird die Entsäuerung zeitgleich mit der Umstellung der Ernährung durchgeführt, kann dies den Körper überlasten und zu Entgiftungs- und auch Unverträglichkeitsreaktionen führen. Gehen Sie also langsam vor – besonders dann, wenn Sie sich bisher eher ungesund ernährt hatten oder wenn Sie an chronischen Krankheiten leiden.

"Mehr Bewegung" und eine "Umstellung der Ernährung" würden schon genügen, meinen Experten. Doch diese beiden Ratschläge hören sich nicht nur abstrakt an, sondern bleiben es für die meisten Menschen auch. Wir liefern Ihnen konkrete Tipps, mit denen Sie überflüssige Pfunde langfristig loswerden können. Denn dazu braucht es eigentlich weder ausgeklügelte Diäten noch Tricks. Konsequenz und die Bereitschaft, seine Ernährungsgewohnheiten zu verändern sind jedoch nötig.
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